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IG Metall @ Hewlett-Packard

Informationen der IG Metall für Beschäftigte bei Hewlett-Packard



HP verstärkt Stellenabbau

zukunft@hp

23.05.2014 Der Computerkonzern Hewlett-Packard (HP) verstärkt seinen Stellenabbau und will bis zu 16 000 weitere Jobs streichen. Die Auswirkungen in Deutschland sind noch unklar.

Palo Alto/Böblingen (dpa/lsw) - Mit den neuerlichen Stellenstreichungen könnten im Zuge des jahrelangen Umbaus insgesamt 50 000 Arbeitsplätze verschwinden. Die Kürzungen seien notwendig für die Wettbewerbsfähigkeit, erklärte HP am Donnerstag.
Welche Auswirkungen die neuen Sparpläne für Deutschland und den Firmensitz in Böblingen haben werden, steht nach Angaben der IG Metall noch nicht fest. "Wenn es Auswirkungen für Deutschland haben sollte, hätte das fatale Folgen fürs Geschäft", sagte ein Gewerkschafter der IG Metall am Freitag. Ein HP-Sprecher in Böblingen war zunächst nicht zu erreichen.
Erst im vergangenen Jahr hatte HP die Schließung des Standorts Rüsselsheim beschlossen, was etwa 1100 Stellen kosten sollte. Darüber hinaus wurde im Winter bereits über weitere Stellenstreichungen verhandelt. HP beschäftigte in Deutschland zuletzt rund 9000 Mitarbeiter. Weltweit waren es im Oktober rund 320 000.
Hewlett-Packard hat das Problem, dass die Kernbereiche des Traditionskonzerns - PCs, Drucker und Server - durch eine schwierige Phase gehen. In dem Ende April abgeschlossenen zweiten Geschäftsquartal sank der Umsatz um ein Prozent auf 27,3 Milliarden Dollar. Der Gewinn erreichte 1,27 Milliarden Dollar nach knapp 1,08 Milliarden Dollar ein Jahr zuvor.

Letzte Änderung: 23.05.2014


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