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IG Metall @ Hewlett-Packard

Informationen der IG Metall für Beschäftigte bei Hewlett-Packard



HP will bis zu 1500 Stellen auslagern

Johannes Katzan

14.10.2015 HP will in Deutschland bis zum 1500 Arbeitsplätze des Bereichs Enterprise Services an andere IT-Dienstleister auslagern. Die IG Metall kritisiert dies als falsches Signal an Beschäftigte und Kunden.

"Das ist ein falsches Signal für die Beschäftigten sowie für die Kunden", kommentiert Johannes Katzan vom IG Metall Vorstand die Unternehmenspläne.

"Angesichts der Herausforderungen im Zuge der wachsenden Digitalisierung brauchen die Kunden von HP Verlässlichkeit. Verunsicherungen sind Gift für Innovation. Außerdem sollte HP seine Energie angesichts der Chancen im wachsenden deutschen IT-Markt nicht auf die Verlagerung von Arbeitsplätzen verschwenden", so Katzan weiter.

Die IG Metall fordert einen Restrukturierungs-Tarifvertrag, durch den unter anderem der Übergang der Beschäftigten geregelt wird. Bevor über einen solchen Vertrag verhandelt werden kann, müssen jedoch zunächst von der Unternehmensleitung die konkreten Pläne auf den Tisch gelegt werden.

Letzte Änderung: 14.10.2015


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