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IG Metall @ Hewlett-Packard

Informationen der IG Metall für Beschäftigte bei Hewlett-Packard



Klare Perspektiven gefordert

zukunft@hp

15.10.2015 Vor dem Hintergrund, dass 1500 Kolleginnen und Kollegen zu einem Partner transferiert werden sollen, ruft die neue Ausgabe der zukunft@hp zu einem Dialog über Perspektiven auf.

Der Schock ist immer noch greifbar auf den Fluren von Hewlett Packard Enterprise (HPE). Nach der Ankündigung der Geschäftsleitung, einen Lieferverbund mit einem Partner eingehen und dabei 1500 Kolleginnen und Kollegen "outsourcen" zu wollen, sind nun dringender denn je Perspektiven gefragt - für die Beschäftigten und für HPE.

Denn die geplante Umstrukturierung wird wieder einmal direkte und harte Auswirkungen auf die Beschäftigten haben: Sowohl auf diejenigen, die ihren Arbeitsplatz bei HPE verlieren sollen als auch auf diejenigen, die im Unternehmen verbleiben und mit den geänderten Rahmenbedingungen zurechtkommen bzw. den Abgang ihrer Kolleginnen und Kollegen kompensieren müssen.

Die zukunft@hp ruft zum Dialog auf und bietet den Beschäftigten die Möglichkeit, sich persönlich und unmittelbar an der Entwicklung von Perspektiven zu beteiligen. Details sind der zukunft@hp am Ende dieses Artikels zu entnehmen.

Anhang:

zukunft@hp, Oktober 2015

zukunft@hp, Oktober 2015

Dateityp: PDF document, version 1.5

Dateigröße: 647.55KB

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Letzte Änderung: 15.10.2015


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